Neue Ballsporthalle: Tengern oder Schnathorst? – Auch Sie haben abgestimmt!
Mi, 15. Juli 2009
Hüllhorst. Neue Ballsporthalle – ein Thema, das alle Bürger der Gemeinde Hüllhorst angeht, die Gemüter vieler Tengeraner und Schnathorster erhitzt(e).
Heute wurde in einer Sondersitzung des Gemeinderates über den Bau der neuen Sporthalle entschieden.
Kommt sie nach Tengern oder nach Schnathorst? Oder entscheiden sich die Politiker gegen den Bau einer neuen Halle? Das war die große Frage.
Hier auf Hüllhorst Online ist Ihre Meinung gefragt.
Und das ist das Ergebnis der Umfrage auf Hüllhorst Online (Mehrfach-Beteiligung war möglich):
Wo soll die neue Ballsporthalle gebaut werden?
In Tengern: 319 Klicks (66 %)
In Schnathorst: 92 Klicks (19 %)
Eine neue Halle sollte nicht gebaut werden: 40 Klicks (8 %)
Standort egal – Hauptsache, eine neue Halle: 35 Klicks (7 %)
Und so hat der Rat der Gemeinde Hüllhorst entschieden:
In Tengern: 22 Stimmen (71 %)
In Schnathorst: 9 Stimmen (29 %)
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Ein Schelm, der daraus seine Schlüsse zieht (Anm. der Red.)



Ich würde mich freuen, wenn eine neue Sporthalle in Hüllhorst gebaut würde. Dort, wo sie gebraucht wird. Die Gesamtschule hat etwa 1.200 Schüler. Der Sportunterricht kommt hier scheinbar zu kurz.
Wenn man sich das Ganze genau überlegt, haben die Tengeraner doch Recht!
Auch jetzt schon finden Trainingseinheiten in Schnathorst statt. Und dies ist auch bis zu einer bestimmten Leistungsklasse (< D-Jugend) ohne Probleme möglich.
Wenn wir nun wirklich eine neue Halle bekommen, die wir ja dringend brauchen (Ich hoffe, dass der Rat dies nicht mehr in Frage stellt!?), hätte man in Tengern zusätzliche Möglichkeiten, da dort zur Zeit auch für die ganz Kleinen nicht wirklich ein „sinnvolles” Handballspielen möglich ist!
Egal wo sie nun hinkommen wird – Ich hoffe, dass alle, auch wenn die Halle nicht in „ihrem” Dorf steht, mit anpacken werden!
Wäre der HSG-Vorstand nicht so „Schnathorst-lastig”, wäre das Thema “Ballsporthalle für Schnathorst” absolut kein Thema. Denn die HSG hat immer eine zusätzliche Halle für den Handballsport gefordert.
Lasst uns die Kapazitäten für den Handballsport nachhaltig ausbauen. Jeder Standort ist somit besser als Schnathorst, denn dort wird schon, wenn auch etwas eingeschränkt, Handball gespielt.
Bald wird es, hoffe ich mal, eine Endscheidung geben, aber ich denke, der Bürgermeister hat hier einiges verzapft.
Ja, finde auch, dass sich der Bürgermeister sehr komisch verhält! Fast so als ob er bei dem Thema ‘ne Kehrtwende machen will!
Vielleicht braucht er noch dringend Stimmen aus der nicht Sportlerseite???
Eine weitere Sporthalle wäre für das Angebot der Hüllhorster Sportvereine sicherlich dringend notwendig. Die Argumentation, dass die Halle entweder nach Tengern oder nach Schnathorst „muss”, kann ich so aber nicht nachvollziehen.
Nicht nur Sportvereine würden die neue Halle nutzen, auch die entsprechenend Schulen würden dort ihren Sportunerricht anbieten. Braucht die Grundschule Schnathorst wirklich eine große Ballsporthalle, oder die Grundschule Tengern?
Viel wichtiger wären weitere Hallenkapazitäten für die Gesamtschule. In Hille, oder auch am Gymnasium Lübbecke, gibt es auch jeweils zwei Hallen die für den Schulbetrieb dringend notwendig sind.
Man sollte sich innerhalb der Tengern- und Schnathorstfraktionen mal selber fragen was dieses ewige “schlechtreden” der anderen Seite soll. Das führt zu nichts, und im schlimmsten Fall gibt es eben keine Einigung und somit keine neue Halle. Damit wäre niemandem geholfen. Sicher versuchen beide Seiten ihre eigenen Interessen zu vertreten, aber von Erwachsenen Menschen die sich seit Jahren ehrenamtlich engagieren sollte man eigentlich erwarten können, dass sie vernünftig miteinander umgehen können.
Leider hat vor einigen Jahren die Vergabe des Mini-Spielfeldes des DFB gezeigt, dass doch die eigenen Interessen im Vordergrund stehen. So wie ich es damals mitbekommen habe, wollte sich die gesamte Gemeinde gemeinsam für solch ein Spielfeld bewerben. Der SV Schnathorst hat dann aber einen (glücklicherweise erfolgreichen) Alleingang unternommen. Warum man sich nicht mit anderen Vereinen arrangieren wollte kann ich nicht verstehen. Jetzt gibt es dort das Spielfeld, Jugendliche treffen sich dort, aber der Treffpunkt steht ja, wie es zumindest der Artikel über “Vandalismus” vermittelt wird, in der Kritik.
Mein Vorredner schrieb, dass der HSG Hüllhorst Vorstand „Schnathorst-lastig” sei. Die HSG ist der Zusammenschluss der Handballabteilungen des SV Schnathorst und des SV Hüllhorst-Oberbauerschaft. Geht man nach diesem Argument fällt Tengern als Ort für die neue Halle schonmal raus. Berücksichtigt man aber, dass die Fussballabteilung des SVHO mit dem Tus Tengern die FSG Hüllhorst-Tengern bildet, und die Vereine dort eng zusammenarbeiten, kann Tengern doch wieder in Frage kommen.
Die Vereine wachsen immer mehr zusammen, es gibt Spielgemeinschaften, und irgendwann gibt es vielleicht keine Vereine mehr in den einzelnen Ortsteilen, sondern nur noch einen großen Hüllhorster Sporverein. Wir sollten alle mit dem Vereinsmeierei aufhören, uns an die eigene Nase fassen und überlegen was für die Entwicklung der Gemeinde das beste ist, und nicht nur auf den eigenen Verein schauen.
Was soll der Bürgermeister denn „verzapft” haben? Er hört sich die Argumente beider Seiten an und kann froh sein, dass wir mit Siegbert Wortmann einen Unternehmer in der Gemeinde haben der bereit ist die Gemeinde bei diversen Projekten zu unterstützen und solche hilft solche Projekte zu verwirklichen. Macht Herr Wortmann nun der Gemeinde ein Angebot, hat das mit „verzapfen” nichts zu tun. Das muss geprüft werden und zusammen mit den anderen Argumenten wird dann eine Entscheidung getroffen.
Vielleicht habe ich nur noch nichts davon gehört, bzw. gelesen, aber ich denke nicht, dass sich Willi Henke schon für einen der möglichen Standorte ausgesprochen hat. Genausowenig hat dieses wahrscheinlich Horst Ramspoth gemacht. Egal wohin die Halle auch (hoffentlich) gehen wird, SPD und CDU werden sich nach der Bekanntgabe wahrscheinlich uneinig sein. Das wäre ein reines politisches Gerangel und bis auf einen gewissen Unterhaltungswert kann man darauf auch verzichten.
Ist schon traurig, dass statt sachlicher Diskussion nur das Geld eines Sponsors entscheidet …
Ein Angebot eines Sponsors schließt doch nicht eine sachliche Diskussion aus. Wir müssen einmal festhalten:
Eigentlich könnten wir uns in Hüllhorst finanziell keine neue Halle leisten. Nur bedingt durch die Hintertür „Konjukturpaket II der Bundesregierung” ist überhaupt eine
Überlegung eines Neubaues sinnvoll.
Wenn dann noch ein Sponsor eine großzügige Unterstützung anbietet, ist dies für die Hüllhorster eigentlich die letzte Möglichkeit, überhaupt einen Neubau zu realisieren. Dies sollt man sich vor Augen führen.
Es sind viele Dinge wünschenswert, aber man darf nicht die Realität aus den Augen verlieren. Ein Neubau für die Gesamtschule ist also – lieber Ortsvorsteher Wiemann – in meinen Augen völlig weltfremd. Man darf doch nicht die kleinen Grundschulen hierbei vergessen, die doch wohl auch einen berechtigten Anspruch auf Gelder aus dem Konjunktur-Programm erwarten.
Im Übrigen darf es auch nicht nur um die Handballer gehen. Man könnte ja den Eindruck gewinnen, es soll eine Halle nur für Handball gebaut werden. Was ist mit den anderen Ballsportarten: Tischtennis, Badminton – vielleicht ist auch eine Erweiterung in Sachen Basketball, Volleyball durch eine weitere Möglichkeit gegeben, um so das Sportangebot zu erweitern. Auch der GSV könnte neues anbieten, alles für die gesamte Gemeindebevölkerung.
Und was den Standort angeht: wenn nunmal der Sponsor – aus Heimatverbundenheit – den Standort Tengern bevorzugt, so darf dies doch nicht kritisiert werden, sondern eigentlich hervorgehoben werden. Alles nur nach Hüllhorst, kann doch auch nicht der richtige Weg sein. Dörfliche Gemeinschaften sind doch noch was tolles. Ich denke mal an die Aktivitäten zum Erhalt des Gemeindehauses in Tengern, das Türmchenfest und somit den Erhalt der freiwilligen Feuerwehr in Bröderhausen usw. usw.
Und als letztes an die Interessengemeinschaft Schnathorst (alles verständlich!!!), aber ist denn mal eine Befragung der eigenen (HSG) durchgeführt worden, wie die zum Thema Standort stehen, oder ist dies nur die Meinung des Vorstands (Schnathorst)? Die Hüllhorster HSG-Seite ist jedenfalls nicht gefragt worden! Nun ja, bin gespannt, wie es weiter geht.
Die Entscheidung, wo die Halle gebaut werden soll, muss auf rein sachlicher Basis entschieden werden.
Hier muss sich der Ausschuss frei machen vom Sponsoreneinfluss und berücksichtigen, dass die Kreditsumme die Schulden der Gemeinde – und damit die Belastung künftiger Generationen erhöht. Es wird ja vom „Sponsor” keine direkte Geldzuwendung versprochen, sondern es werden lediglich die Zinsen, die ja heute historisch tief sind, für einige Jahre von der Gemeinde nicht zu tragen sein. Die erhöhte Verschuldung bleibt der Gemeinde erhalten und später fallen Zinsen und Tilgung zum Nachteil der neuen Generation an.
Unter diesem Aspekt kann nur eine sachliche Entscheidung fallen. Dem Ausschuss – oder besser noch dem Rat – sei die Weisheit gewünscht, hier vernünftig zu entscheiden und die Sponsorenfrage hinten anzustellen.
Ich hab die Lösung: Tengern und Schnathorst suchen sich beide einen Sponsor (oder den gleichen), der die Differenz zwischen Gemeindeanteil (1. Mio.?) zzgl. K2-Mitteln und den effektiven Kosten zinslos finanziert, oder besser noch, spendet.
Dann könnte der Rat finanzielle Aspekte vernachlässigen und sportlich entscheiden: Frage: Welche ist die beste Lösung für den (Handball)sport. Die energetische Verbesserung der Grundschulen muss sowieso vorgenommen werden.
Zu der Argumentation – Eine neue Halle müsse nach Hüllhorst, um der Gesamtschule zu ermöglichen – kann ich nur sagen:
Das hätte man sich vielleicht schon vor ein paar Jahren überlegen müssen! Damals als die Ilex-Halle geplant und gebaut worden ist! Bestimmt hätte man auch eine Lösung finden können, um Musik und sonstige Verstantaltungen auch in einer für den Sport möglichen Halle stattfinden zu lassen!
Nun haben wir diesen wirklich unschönen Metallbau, der nur selten wirklich benötigt wird!
Wieviele Veranstaltungen gibt es denn im Jahr, die die Ilex-Halle wirklich füllen?
Ich bin der Meinung, dass eine neue Halle letztlich der Gemeinschaft aller Hüllhorster Bürger zugute kommt.
Das Engagement von Herrn Wortmann, in vielen Bereichen unserer Gemeinschaft, begrüße ich ausdrücklich, und es ist doch auch verständlich, dass derjenige, der die „Musik mitfinanziert, auch das Recht hat, sich Stücke zu wünschen“. -
Generell ist hier auf allen Ebenen eine sachliche Entscheidung geboten, denn alte Rivalitäten und Emotionalitäten passen nicht mehr in unsere Zeit. Eine gewisse „Horizonterweiterung“ halte ich für angeraten. -
Zum demokratischen Verhalten gehört, dass Bürgermeister und Parteien möglichst alle Aspekte im Vorfeld abwägen, um letztlich, auch vor dem Hintergrund der finanziellen Situation unserer Gemeinde, eine mehrheitliche Entscheidung zu treffen. Dieses geschieht zur Zeit, und es gibt keinen Grund, den Beteiligten auch nur den geringsten Vorwurf zu machen.
Rousseau hat doch Recht mit seiner These: „Das Elend besteht nicht im Nichtvorhandensein der Dinge, sondern im Bedürfnis nach Ihnen.“
Ich hab noch einen besseren Vorschlag: Wir nehmen die 200 TE von Bethke und die 300 TE von Wortmann, die 700 TE aus dem Konjunkturprogramm und senken dadurch die Neuverschuldung der Gemeinde auf 500 TE.
Und damit es keinen Streit gibt zwischen Tengern und Schnathorst wird die Halle in Holsen umgebaut.
Es geht ja richtig was hier bei uns in der Gemeinde. Mein Vorschlag: Wir warten noch etwas, vielleicht finden wir noch einen Sponsor aus Oberbauerschaft – allerdings wäre dann der Standort in Oberbauerschaft. Bin jetzt mal gespannt wie sich der Rat entscheidet. Die Gefahr: der Dorfkrieg, der damals mit dem Klau von Ziegelsteine für die Kirche den Anfang fand, geht in die nächste Runde. Alles nach dem Motto: Es gehört was zusammen gehört – Wir sind ein Volk.
Nachdem die Finanzierung durch das Wohlwollen der Sponsoren jetzt gesichert ist, kann sich der Rat am kommenden Mittwoch ja entspannt den anderen entscheidungsrelevanten Fragen widmen:
Wer hat seit Jahren eine weitere Alternative gefordert, um Hallensport zu betrieben? Die HSG!
Wie kann man die Kapazitäten nachhaltig ausbauen? Nur wenn man eine Halle umbaut, die bisher nicht für den Handballsport geeignet war!
Also kann es aus Sicht derer, die seit Jahren für eine neue Halle kämpfen, mehrere Alternativen geben, nur eine nicht: Umbau der handballtauglichen Halle in Schnathorst.
Und der Rat sollte am kommenden Mittwoch auch die Frage beantworten können, welcher Gemeindeteil in den letzten Jahren mit Großinvestitionen in welcher addierten Summe bedacht wurde?
Für Schnathorst fällt mir da das Dorfgemeinschaftshaus, der Sportplatz, die gesamte Sportanlage, der Dorfplatz, die Ganztagsschule, das Schwimmbad und demnächst das Feuerwehrgerätehaus ein. Wie sieht’s da im Vergleich mit Oberbauerschaft, Ahlsen, Tengern, Büttendorf und Holsen aus?
Schnathorst – ein Dorf zweiter Klasse? Ein bisschen unverschämt, oder?
Vorteile für Tengern:
Transparenz für die Hüllhorster Sportler und Bürger:
Es gibt jetzt einen weiteren Standort für alle Sportler der Gemeinde und nicht nur für Sportler eines Ortsteils.
Insgesamt gibt ein Neubau in Tengern mehr als das Vierfache an neuen Hallenzeiten her, als ein Neubau in Schnathorst!
Schon heute kann z.B. die arg gebeutelte HSG ihre dringend benötigten Hallenzeiten in Tengern planen, bevor ein Grundstein gelegt wurde.
Dort sind schon jetzt bis zu 12,5 Stunden an vier Abenden pro Woche für die gesamte Halle frei. An Attraktivität nicht zu überbieten, eigentlich ein Paradies für Handballer.
Die Fußballsenioren trainieren auf Rasen oder Kunstrasen, somit ist die komplette Halle frei.
An anderen Zeiten könnten durch Teilung der Halle in drei Bereiche für z.B. CVJM, Badminton, Kurse des GSV etc. neue Zeiten belegt werden.
An Wochenenden können Handballspiele in Tengern angesetzt werden, an denen die Zuschauererwartung nicht so hoch ist. Das ergibt eine Entlastung der Halle in Hüllhorst und die zuschauerträchtigen Begegnungen dort können noch besser geplant werden.
Vorteil für Tengern: die anderen beiden Hallen werden entlastet. Es ergeben sich in Schnathorst neue Möglichkeiten für die Kinder und Schule im eigenen Standort. So wird der Schule und der hohen Kinderzahl Rechnung getragen, da sie ihre Zeiten behalten, bzw ausbauen können.
Eine Halle in Schnathorst bedeutet, dass der schon dicht gedrängte Hallenplan erst mal zusamengezurrt werden muß, um überhaupt Hallenzeiten für die HSG bekommen zu können, während diese Zeiten in Tengern schon jetzt vorhanden sind.
Es entsteht keine Kinderlandverschickung, da die eigenen Standorte mit Zeiten für Kinder und Junioren bleiben.
Lediglich den -B- und -A- Jugendmannschaften, sowie den Senioren ist es zuzumuten, nach Tengern zu fahren, da sie bisher auch nach Hüllhorst fahren.
Hier finden sie optimale Hallenzeiten vor.
Der Handball kann an einem dritten Standort präsentiert werden, ein Zulauf ist in absehbarer Zeit zu erwarten.
An alle genannten Handballer der HSG, sowie alle anderen Sportlern der Gemeinde in Hüllhorst:
Herzlich willkommen in Tengern
Karl-Heinz Kröger
Vorsitzender des Jugend- Sport und Kulturausschusses
Also zu sagen, dass man heute schon Handballtraining in Tengern machen kann, ist doch Quatsch!
Genauso gut könnte man sagen, es stehen auch noch freie Kapazitäten in Holsen, Ahlsen und Büttendorf bereit!
Für ein vernünftiges Training muss auch ein Handballspielfeld zur Verfügung stehen!
Außerdem wird gesagt, dass dies nur möglich ist, wenn die Fussballer draußen trainieren! Die Handballer machen aber das ganze Jahr Training, somit würde es im Winter (wie auch in Hüllhorst) zu Terminengpässen kommen!
Im Winter kommt es zu keinen Engpässen mehr, da die Fußballer dank des Kunstrasenplatzes keine Hallenzeiten mehr benötigen.
Na, ob das so ist, wird so wohl erst im nächsten Winter zeigen! Bei Kälte und Regen, vielleicht sogar Schnee und Eis wird wohl kaum jemand den Kunstrasenplatz benutzen!?
Außerdem gibt es ja auch immer noch Hallenturniere. Für die die Fussballer ja auch trainiern wollen!
Es werden also bestimmt auch trotz Kunstrasenplatzes Hallenzeiten im Winter benötigt!
Natürlich braucht man für die Hallenturniere Zeiten. Dass dafür aber großartig trainiert wird, kann ich mir aber nicht vorstellen.
“Bei Kälte und Regen, vielleicht sogar Schnee und Eis wird wohl kaum jemand den Kunstrasenplatz benutzen!?” Genau deswegen wurde der Kunstrasenplatz gefordert und wird jetzt auch gebaut. In den Wintermonaten reicht der kleinste Regentropfen und die Gemeinde sperrt sämtliche Plätze. Dank des Kunstrasenplatzes kann und soll durchgehend an der frischen Luft trainiert werden.
Ein Kunstrasenplatz ist durchgängig bespielbar. Lediglich bei Eis und einer dicken Schneedecke ist ein Spielbetrieb nicht möglich – macht wohl auch keinen Sinn. Ich kann also die Handballer beruhigen, dass wir im Winter/Herbst großartig Hallenzeiten beanspruchen – Übrigens hatten wir bis Dato eh keine Hallenzeiten in spielbaren Handballhallen. Wäre aber schön wenn die Kleinsten (Minis oder F-Jugend) hier und da eine Möglichkeit einer Hallenzeit bekommen könnten. Oder soll man auch die 4- bis 8-Jährigen bei Dauerregen und Schneefall rausschicken?
Wie sieht es denn mit den Schnathorster Fußballern aus, haben die Handball-Hallenzeiten im Winter? Ein Aschenplatz ist auch sehr lange (Witterung) bespielbar. Was macht man mit den „Kleinen”?
Man sieht – es gibt noch einige Dinge zu klären, aber das sollte kein Problem sein. Marko Stremming machte in den letzten Jahren schon einen hervorragenen Job in dieser Sache. Die HSG sollte glücklich sein, bei dieser schwierigen Finanzlage überhaupt weitere Traingngs- und Spielmöglichkeiten zu erhalten; aber nicht Glauben, eine Halle wird nur für die Bedürfnisse der Handballer gebaut – wäre wohl auch ein bisschen zu viel des Guten.
Vergessen sollte man nicht die anderen Sportarten, die ebenso ein berechtigtes Interesse an Hallenzeiten haben – natürlich ausgenommen Fußballer!? Also liebe Leute – locker bleiben und erst einmal sich freuen.
Genau mein Reden! Natürlich müssen auch die anderen Sportarten von einem Hallenneubau profitiern!
Ich denke, mit einer grossen Runde aller „Sportarten” wird sich da aber ein guter Plan ausarbeiten lassen.
Also freuen werde ich mich erst, wenn ich den ersten Schritt in die neue Halle mache!
Soviel wie sich schon, nur in der letzte Woche, bei dem Thema getan hat …
Eine neue Sporthalle in Schnathorst oder Tengern? Ich denke auch, dass sie in Hüllhorst am besten hingehört.
Es sollte für Schnathorst erstmal über eine Erweiterung der Schulräume nachgedacht werden, als hier sinnloserweise eine neue Sporthalle bauen zu wollen!