FDP: Liberale wollen weiterhin Schwarz-Gelb in Hüllhorst – Nächster Wahlkampf ist eröffnet

Mo, 31. August 2009

Aus den Ortsteilen, Hüllhorst

fdp_andreas_eickmeier

Hüllhorst. Die Hüllhorster haben sich bei der gestrigen Kommunalwahl für Kontinuität entschieden. Daran will auch die FDP festhalten.

Sie wird sich nun mit Vertretern der CDU zusammensetzen, um ein gemeinsames politisches Ziel für die nächsten fünf Jahre zu definieren.

„Die FDP in Hüllhorst konnte zwar leicht zulegen, aber das Wunschziel, einen dritten Kandidaten in den Rat entsenden zu können, wurde leider nicht erreicht”, teilte der FDP-Vorsitzende Andreas Eickmeier mit.

Das Ergebnis der Wahl werde nun intern geprüft und analysiert.

Man werde versuchen, das eigene Profil zu schärfen, um eine deutlichere Abgrenzung darzustellen.

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Dementsprechend bedanken sich die Liberalen bei ihren Wählern und wollen ab sofort den Bundestagswahlkampf eröffnen.

(Text: HO / Bild: FDP)


22 Kommentare zu “FDP: Liberale wollen weiterhin Schwarz-Gelb in Hüllhorst – Nächster Wahlkampf ist eröffnet”

  1. Freier-Beobachter sagt:

    Sehr geehrter Herr Eickmeier,

    da sind Alle Hüllhorster Bürger sicherlich gespannt, wie sich eine FDP, die seit Jahren keine eigene Meinung im Rat vertritt und sich dem Fraktionszwang der CDU unterwirft, das eigene Profil schärfen will, geschweige denn wo sie es hernimmt.
    Wo sich nach Ihrer Meinung die Wähler für
    Kontinuität entschieden haben – sehe ich auch nicht.

    Die Wähler haben wohl eindeutig angezeigt, dass es so in der Gemeinde nicht weitergeht, und die Verluste bei der CDU (und hier bei den bisherigen Wortführern (- 7,16%, – 3,17%, – 9,54%, – 8,03% – 16,54%, das sind 74% aller CDU Verluste) – zeigen das mehr als deutlich.

    Aber die FDP muss wie die CDU ja auch noch zittern, denn wenn es Klagen gegen das von der CDU/FDP beschlossene Wahlverfahren geben sollte (wie in der NW angesprochen), wegen Verzerrung des Wählervotums und die Kläger Recht bekommen, muss das Ergebnis in Hüllhorst auch nochmal geprüft werden.
    Dabei viel Glück.

  2. Andreas Sand sagt:

    Geehrter „freier Beobachter”,
    gestatten Sie mir, dass ich auf Ihre Stellungnahme antworte: Die FDP unterwirft sich nicht dem Fraktionszwang der CDU. In den gemeinsamen Fraktionsitzungen werden die Ausschuss-Sitzungen vorbereitet und die Richtung festgelegt. Sollten sich in der Sitzung neue Erkenntnisse ergeben, unterbrechen wir die Sitzung und stimmen uns neu ab.
    In vielen Dingen wird die Richtung schon von der FDP mitbestimmt.
    Leider kommunizieren wir das nicht deutlich nach außen.
    Wir verfahren nicht nach dem Motto, es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.

    Wir wollen dieses Defizit der Kommunikation aber beseitigen und weisen auf unsere Web-Seite hin, wo wir uns in Zukunft besser darstellen wollen und auch in den Dialog miteintreten.
    Und natürlich auf Hüllhorst-Online.

    Gerne bin ich auch bereit in einen Dialog mit Ihnen einzutreten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Sand

  3. Freier-Beobachter sagt:

    Sehr geehrter Herr Sand,

    es freut mich sehr, dass Sie auf meinen Kommentar eingehen.

    Ich stimme Ihnen zu, von einer eigenen Richtung ist bei der FDP bisher in Rats- und Ausschusssitzungen nichts zu erkennen.
    Ich bin gespannt darauf, ob sich dies, wie hier von Ihnen versprochen, in den nächsten Jahren ändern wird.
    Für Ihre Partei würde eine eigene richtungweisende Politik sicherlich große Vorteile bringen.

    Vielleicht sollten Sie auch über Ihr Angebot an die CDU nachdenken, wieder eine Koalition zu bilden.
    Eine von Absprachen freie FDP könnte sicherlich viele Ihrer Vorschläge bei Abstimmungen besser darstellen und zusammen mit den anderen Parteien im Rat gemeinsame Ziele durchsetzen.
    Dafür müsste man aber auf alle Parteien zugehen.

    Damit würde Ihre Partei mehr Profil erlangen und es würde wieder mehr Demokratie im Rat für die Bürger sichtbar.

    Ich werde die Entwicklung weiter gerne verfolgen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Freier-Beobachter

  4. Lars Wunderlichl sagt:

    Es stimmt einen schon nachdenklich, dass der User
    “Freier-Beobachter” die Stellungnahmen der CDU, der
    FDP und der Grünen kommentiert, aber sich nicht zur
    SPD äussert. Dass lässt ja schon eine Vermutung auf-
    kommen, aus welcher Richtung die Kommentare kommen.

  5. Freier-Beobachter sagt:

    Hallo Herr Wunderlich,

    die SPD-Stellungname kommt noch, aber auch ich muss einem Beruf nachgehen. Der Text ist aber schon in Vorbereitung und kommt demnächst.

  6. Freier-Beobachter sagt:

    Und da ist er schon, ich habe mich extra beeilt.

  7. Markus Rettberg sagt:

    Tja Lars,
    Bulls Eye!

  8. Lars Wunderlich sagt:

    Ok, dann kann ich mit der Bezeichnung “Freier-Beobachter ” schon mal besser leben.

    Bin ja mal gespannt.

  9. Andreas Sand sagt:

    Hallo nochmal an den “Freien Beobachter”,

    ich arbeite seit 10 Jahren gemeinsam mit der CDU, davon
    5 Jahre als Ratsmitglied, zusammen. Wir haben einige Dinge
    gemeinsam bewegt. Daher geht das erste Angebot auch an die CDU. Das ist Anstand und gute Sitte. In gemeinsamen Gesprächen werden wir sondieren müssen, wie es weiter geht.
    Das ist im Kleinen so, wie im Großem.
    Die Kernaussage (Kreis weit): Wir arbeiten nicht mit extremen Parteien zusammen (ganz Links / ganz Rechts) gilt immer noch. Die Parteien haben wir aber nicht in Hüllhorst. Also sollte sich hier eine, wie auch immer, Zusammenarbeit doch ergeben.
    Wir warten ab, wie sich die Dinge entwickeln.
    Dann treffen Vorstand und neue Fraktion eine Entscheidung der Zusammenarbeit.

    Ich ermuntere Sie, treten Sie ein in den Dialog mit uns und informieren Sie sich über unsere Ansicht zu den verschiedenen Themen. Gerne nehmen wir Anregungen entgegen oder auch Kritik.

    Wir freuen uns drauf.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Sand

  10. Andreas Eickmeier sagt:

    Hallo.

    Interessante Diskussion, aber
    der Freie Beboachter möge sich doch nicht hinter einem
    Decknamen verbergen.
    Warum sagt er nicht, wer er ist und was er möchte, oder hat er etwas zu verbergen.
    Ich finde es sehr verwunderlich, auf die Pauke hauen, großspurig Analysen, Stellungnahmen und Pseudowissen verbreiten,
    aber nicht das Gesicht zeigen – Angst? Wo vor? -
    dann besser weiter in den Teenagerforen schreiben, unter Erwachsenen ist so ein Vorgehen nicht üblich, da steht man zu dem, was man sagt (schreibt)!

    Viele Grüße
    Andreas Eickmeier

  11. Lieber Andreas Eickmeier,
    ich kenne zwar keinen der Kommentatoren, die sich unter einem Pseudonym melden, doch ich möchte für diejenigen mal eine Lanze brechen, die von Dir und anderen, z.B. im o.g. Kommentar, direkt angegriffen werden.
    Als Mitglied der Landesmedienkommission bei der Landesanstalt für Medien (LfM) kann ich nur sagen: Es ist richtig, im Internet vorsichtig mit den eigenen Daten umzugehen. Die LfM rät sogar dringend, sich in Foren sogenannter „Nicknames” zu bedienen, weil das Internet nicht vergisst.
    Diese Datenspuren werden von (künftigen) Arbeitgebern oft genutzt, um sich ein Profil von der Belegschaft zu erstellen oder Bewerber vor der Einstellung per “Google” auzuspionieren.
    Sogar die Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) warnt vor allzugroßer Offenheit (s. Neue Westfälische ,Karrierefalle Internet’ vom 22.08.09).
    Schade eigentlich, denn ich hatte auch geglaubt, dass wir in Sachen „Freie Meinungsäußerung” in unserer Demokratie schon etwas weiter voran geschritten wären. Doch Wirtschaft und Arbeitsmarkt haben offensichtlich ihre eigenen Gesetze. Für dich als Liberaler dürfte diese Situation doch sicherlich auch ein Dorn im Auge sein.

    Darum bin ich froh, dass „Hüllhorst-Online” diese Möglichkeit der Meinungsäußerung zulässt. Da die Kommentare ja von Herrn Freitag freigeschaltet werden müssen, werden sicherlich Beleidigungen etc. hier keinen Platz haben.
    Ich freue mich jedenfalls über Kommentare zur Kommunalpolitik, auch wenn sie als Pseudonym abgegeben werden.

  12. Freier-Beobachter sagt:

    Sehr geehrter Herr Rahe,
    es ist schön, dass jemand versteht, warum man sich nicht unter seinem wahren Namen äußern kann, sondern unter einem Pseudonym.
    Das Internet bietet einem die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung.
    Hierbei sollte man sachlich bleiben und niemanden persönlich beleidigen.
    Dass dadurch interessante Diskussion entstehen, sehen wir ja auf dieser Seite.

    Beispiel: Kommentar Herr Sand,
    Die Kernaussage (kreisweit): Wir arbeiten nicht mit extremen Parteien zusammen (ganz links / ganz rechts) gilt immer noch. Die Parteien haben wir aber nicht in Hüllhorst. Also sollte sich hier eine, wie auch immer, Zusammenarbeit doch ergeben.
    Wir warten ab, wie sich die Dinge entwickeln.
    Dann treffen Vorstand und neue Fraktion eine Entscheidung der Zusammenarbeit.

    Hier werden deutlich die SPD und die Grünen angesprochen, mit der FDP ein anderes Konzept der Zusammenarbeit zu besprechen.

    Reaktion – öffentlich noch keine.

    War nicht die Wahlaussage bei diesen beiden Parteien:

    Wir wollen eine bessere Ratszusammenarbeit zum Wohle der Bürger.

    Um etwas zu ändern, muss man auch aufeinander zugehen, die FDP hat den ersten Schritt gemacht.

  13. In der Tat: Eine Ampelkoalition wäre in Hüllhorst möglich. Ich habe auch nicht verstanden, warum die FDP sich bereits einen Tag nach der Wahl in der Koalitionsfrage so festlegt.
    Vielleicht ist es ja in der kommenden Amtsperiode des Rates etwas besser möglich, sich anhand von Entscheidungen in jedem Einzelfall näher zu kommen.
    Die Kommentare von Herrn Eickmeier und Herrn Sand unterscheiden sich ja voneinander. Es ist Sache der neuen Ratsfraktionen, ihre Zusammenarbeit zu regeln. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt.
    Übrigens: Bei den Kommentaren vom 4. September zwischen 15.55 und 16:16 fehlt wohl etwas – oder wo steht der angekündigte Text vom “Freien-Beobachter”?

  14. Mensch mit Meinung sagt:

    Zitat Herr Eickmeier: „[...] dann besser weiter in den Teenagerforen schreiben, unter Erwachsenen ist so ein Vorgehen nicht üblich, da steht man zu dem, was man sagt (schreibt)!“

    Ich schließe mich den Äußerungen von Herrn Rahe voll und ganz an.

    Aber das Zitat von Herrn Eickmeier sagt noch viel mehr:

    a) Nur die Erwachsenen, die sich namentlich outen, stehen zu ihrem Wort? Und die, die anonym bleiben, sind teeniehaft? Was für eine böswillige Unterstellung! Was für eine ungeheure Beleidigung dieser Menschen und der Teenies.

    b) Die Teenies bleiben anonym? Viele! Wie gut! Damit haben sie im Fach Medienkompetenz besser als die Erwachsenen aufgepasst! Aber beides sollte doch bitteschön jedem selbst überlassen sein! Wir leben in einer Demokratie! Oder nicht?

    c) Und noch etwas: Soll mit diesem Satz der „erwachsene“ Bürger als unmundig abgekanzelt werden, nur, weil er versucht, sich durch Anonymität zu schützen? Wo leben wir denn?!

    Wen schickt die FDP-Hüllhorst eigentlich ins Rennen für den Bundestag? Die Wahlen sind schon am 27. September. Mal schauen, was die mündigen Bürgerinnen und Bürger aus diesem einen Satz (s.o. Eickmeier) gelernt haben.

  15. Andreas Sand sagt:

    Geehrter Herr Rahe,
    bitte beachten Sie, was ich geschrieben habe: “Das erste Angebot geht an die CDU, das ist Anstand und gute Sitte”.

    Wir haben 10 Jahre zusammen erfolgreich gearbeitet, wir haben eine gemeinsame Basis, und wir sollten auch einen
    Konsens finden können.
    In Einzelfällen ist es teilweise so gewesen, dass viele Beschlüsse in den Ausschüssen sogar einstimmig gefasst worden sind. Mit den Stimmen der SPD.

    Die Kommentare von Herrn Eickmeier und mir unterscheiden sich nur, weil es um 2 völlig verschiedene Themen geht.

    Jamaika wäre in Hüllhorst möglich, genauso wie Schwarz-Grün.
    Im Gegensatz zu anderen Parteien, und das ist das Schöne an der FDP, können wir vor Ort frei entscheiden, in welche Zählgemeinschaften wir eintreten.
    Das Handeln unserer Ratsmitglieder und Sachk. Bürger soll zum Wohle der Gemeinde stattfinden. Deshalb haben wir auch Sachk. Bürger, die nicht Mitglied in der Partei sind.

    Warten wir die Gespräche ab.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Sand

  16. Christian S. sagt:

    Und das ist auch gut so!

    Viel zu oft lässt der Besitz von Parteibüchern die sogenannte Sachkunde nämlich nicht zum Ausdruck kommen.
    Im Wahlkampf kommt das dann besonders stark zum Vorschein, schlimm, wenn es aber auch bei wichtigen Entscheidungen eher um Farbe als um Vernunft geht.

  17. Jürgen Friese sagt:

    Hallo Herr Sand

    Wir Grünen sind zu Gesprächen mit allen Partein bereit,
    wenn dabei eine aus unserer Sicht bessere Politik im Rat
    für die Bürger möglich wird und unsere Wahlziele
    berücksichtigt werden.

    Mit freundlichen Grüßen und im Namen der Grünen

    Jürgen Friese

  18. Andreas Sand sagt:

    Geehrter “Mensch mit Meinung”
    (Sie sehen, wie unschön diese Anrede ist), ich versuche mal die Sache etwas zu entschärfen und es auf den Kernpunkt zu reduzieren:
    Anonymität hat eigentlich etwas von einer “Heckenschützen”–Mentalität. Es nimmt der Person, die unter Kritik steht, die Möglichkeit, sich korrekt zu verteidigen, weil man seinen
    *ich sag jetzt mal* Gegner nicht erkennt.
    Jugendliche (nicht alle) benutzen gerne Pseudonyme, um etwas anderes darzustellen, was Sie eigentlich sind. Das sollten wir Erwachsene eigentlich nicht nötig haben. Denn an der Theke würde sich ja auch kein Gesprächspartner maskieren. Ich glaube, das hat Andreas Eickmeier gemeint.

    Ein Hinweis sei mir noch erlaubt: die FDP Hüllhorst nominiert keinen Kandidaten für den Bundestag, das macht die Kreis FDP. Aber wir sind stolz darauf, das er Mitglied der Hüllhorster FDP ist.

    Eine Anmerkung noch zu Herrn Christian S.: die Sicht einiger unserer Sachk. Bürger hat schon für überraschende
    Richtungsänderungen intern gesorgt. Das war sehr gut für uns.
    Andere Parteien tun sich da oft seeeeehr schwer.
    In dem Sinne, Danke ;-) )

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Sand

  19. Christian S. sagt:

    Zum Thema “Anonymität im Netz” hat Herr Rahe eigentlich schon alles nötige gesagt, trotzdem zum “entschärften” Kernpunkt von Herrn Sand:
    Bei einer sachlichen Diskussion spielt die Identität der Teilnehmer eigentlich absolut keine Rolle, da das entscheidende die Sachargumente sind. Größe, Alter, Geschlecht oder Parteizugehörigkeit sollten wie bei den Sachk. Bürgern eigentlich keine Rolle spielen.
    Es ist wie in der Kneipe vielleicht schön zu wissen, wie der andere aussieht, weil man dann, wenn nix mehr geht, sich über seine dicke Nase lustig machen kann. Für den Verlauf der Unterhaltung spielt das aber absolut keine Rolle. Zumal wir hier ja auch niemanden beleidigen wollen oder sonst wie uns in den Bereich von Unhöflichkeit oder Unverschämtheit begeben wollen, die zu einer persönlichen Bloßstellung führen könnten.

    Wer sich gegen Argumente nicht verteidigen kann, der hat Probleme mit seinen eigenen Argumenten und nicht mit der Anonymität des “Gegners”.

  20. Andreas Sand sagt:

    Geehrter Herr Christian S.

    zu dem Thema “Internet” möchte ich auf folgendes hinweisen:
    Ein Forum ist ein “geschlossenener” Bereich. Den Suchmaschinen wird der Zugriff verwehrt, weil sie die Berechtigung zum Zugriff nicht kennen. Somit können sie Beiträge nicht anzeigen, die Rückschlüsse auf die Person zulassen. Anders ist es wie z.B. Facebook u.ä., dort sind
    die Informationen relativ einfach zugänglich. Hier ist Vorsicht geboten.

    Anhand meiner bisherigen Kommentare können Sie erkennen, dass ich mich nicht einer Diskussion mit anonymen Bürgern
    verweigere. Wenn die Diskussion sachdienlich und nicht beleidigend ist, werde ich mich weiterhin austauschen.
    Obwohl es mir teilweise unangenehm wird, auf mögliche Anfeindungen reagieren zu müssen, nur um Unwahrheiten und
    Mutmassungen von nicht kundigen Bürgern richtig zustellen.

    Ich hoffe mal, dass Herr Freitag hier eine glückliche Hand
    behält, um einen Dialog zu ermöglichen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Andreas Sand

  21. Bernd Holzmeyer sagt:

    Langsam wird die Diskussion langweilig. Ob mit Namen oder nicht, Hauptsache, vernüftige und sachbezogene Beiträge kommen hier ins Forum.

  22. Christian S. sagt:

    Absolut richtig Herr Holzmeyer, nur eins noch:

    @Herr Sand:
    Geben Sie mal Ihren Namen und Hüllhorst bei google ein. Die ersten beiden Treffen verlinken gleich zu ihren Aktivitäten hier!

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